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FUTURE Unternehmensentwickler Trainer Coach Birgit SchulerUnter den TOP 10 der Jugendwörter 2018 rangiert „lindnern“. Es steht für „lieber etwas gar nicht machen, als etwas schlecht machen“.

Damit hat ein Politiker einer Haltung einen Namen gegeben, die salonfähig wurde. Als ich das las, rührte sich Widerstand in mir.
Wollen wir das wirklich? Wollen wir eine Gesellschaft sein, die lieber etwas gar nicht tut, als etwas falsch tun? Wo werden wir uns in den Unternehmen hin entwickeln, wenn unsere Mitarbeiter diese Haltung einnehmen?


Die Haltung von „lindnern“ könnte einiges mit sich bringen

Tod von Innovation und Vision

Wir gehen keine Risiken mehr ein, wir hören auf nach dem Großen, vielleicht Ungreifbaren zu streben.

Der Angst unterliegen

Wir achten mehr auf unsere Sicherheitszone als auf das, was wir beitragen könnten. Wir beschränken uns in unseren Möglichkeiten. Das bedeutet unter unseren Potenzialen und Fähigkeiten zu leben, das ist die ganz persönliche Hölle.

Entwicklungsstopp

„Probier lieber nicht aus, was oder wer du bist, du könntest was falsch machen! Entwickle dich bloß nicht in eine Richtung, von der wir nicht sicher wissen, dass es die richtige ist. Zügel dich in deiner Neugierde und in deinem natürlichen Entwicklungsdrang, du könntest auf die fasche Bahn geraten…“

Untergang derer, die weniger Selbstbewusstsein haben

Sie erfahren weniger Zuspruch, Unterstützung und Motivation, sich auszuprobieren. Sie würden sich gleich selbst an den Rand des Geschehens stellen und dort auch nicht weiter auffallen.

Ende der Kooperation

„Ich kann meinen Kollegen nicht unterstützen, ich bin ja nicht vom Fach.“

Mitarbeiterförderung und Talentschmieden wären hinfällig

Wie sicher können wir denn sein, dass sich die Investition in die Mitarbeiter lohnt? Wie können wir Potenziale so quantifizieren, dass sie nachweislich nutzbar werden?

 

Eine förderliche Unternehmenskultur muss aktiv entwickelt werden

Abgesehen davon, dass diese Haltung fürchterlich demotivierend wirken würde, sie stellte auch ein echtes Problem für die Entwicklung von Unternehmen dar. Stellen Sie sich eine Unternehmenskultur unter diesen Vorzeichen vor, es gäbe immer weniger Mitarbeiter, die Verantwortung übernehmen wollen. Wie lange würde das Unternehmen erfolgreich bleiben können? Grund genug, sich der aktiven Entwicklung jener Kultur in Ihrem Unternehmen zu widmen, die förderlich für die MitarbeiterInnen und damit für den Erfolg des Gesamten ist. Eine Kultur, die innovative Ideen und Fehler zulässt, die die Mitarbeiter ermutigt, sich mutig an der Weiterentwicklung des Unternehmens zu beteiligen und Verantwortung zu übernehmen.

Dazu braucht es einen qualifizierten Verantwortlichen in Ihrem Unternehmen: Den internen Coach für Unternehmenskultur und Leadership!

Am 30. Januar 2019 starten wir eine weitere Ausbildung in Süddeutschland. Details finden Sie hier.

Und melden Sie sich an zum Informations-Webinar mit der Ausbildungsleitung Birgit Schuler am 17. Januar 2019 um 18 Uhr: Anmeldung per E-Mail

Nehmen Sie Teil, Sie können dabei gar nichts schlecht machen!
Ihre Birgit Schuler

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